Mangifera Indica (Mango) (in Sorten)

48.50

Min. Temperatur : +10°C
Pech: Sonnig
Wasserbedarf: Mittel bis hoch
Blütezeit : 5-8
Parfümiert: Nein
Essbar: Ja
Gebrauchen: Kübel / Terrassenpflanze
Immergrün: Ja
Höhe: bis zu 2 m und mehr

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Beschreibung

Die Mango (Mangifera indica) ist die kommerziell bedeutendste Art der Gattung Mangifera und nach der Banane die zweitwichtigste Frucht aus den Tropen. Der immergrüne Baum kann eine Höhe von 40 m erreichen. Der Baum hat eine dichte, breite Krone. Die wechselständig angeordneten Blätter sind ledrig, glatt, glänzend, dunkelgrün, glattkantig und haben eine ovale, spitze Form. Die endständigen, verzweigten Blütenstände können bis zu 100.000 gelbliche oder rosafarbene Blüten enthalten, die nur wenige Millimeter groß sind. Nur ein kleiner Teil dieser Blüten wird bestäubt und ein noch kleinerer Teil reift zu reifen Früchten heran.

 

Die Mango ist eine Steinfrucht, die je nach Sorte in ihrer Form variiert. Die Früchte sind 5–20 cm lang, meist asymmetrisch, oval und oft gebogen mit einem kurzen, breiten Ausguss am Ende. Es gibt aber auch Sorten mit kugelförmigen Früchten. Die Haut ist bis zu 2 mm dick, glatt und glänzend. Wenn die Frucht reif ist, kann sie grün, gelb, orange, rot oder bunt sein. Das reife Fruchtfleisch ist weich und saftig, gelb gefärbt und faserig bis fast faserlos. Die Frucht schmeckt süß-aromatisch und verbreitet einen süßen Duft. Der Geschmack hängt auch vom Gehalt an Terpentin ab, der bei guten Sorten gering ist.

Reife Früchte werden als Handobst gegessen und unreife Früchte können als Gemüse zubereitet oder in süß-sauren Currys eingelegt werden. Die Blüte des Mangobaums ist ebenfalls essbar und liefert zudem einen süßen Honig. Das Holz des Mangobaums kann für die Herstellung von Möbeln verwendet werden.

 

Die Mango stammt vermutlich aus den Wäldern im Nordosten Indiens und Südostasiens, wo die Mango in freier Wildbahn vorkommt. In Indien sind die Frucht und der Baum heilig. Die Mango spielt eine Rolle in der Symbolik des Buddhismus. Im Jahr 1742 wurde die Frucht nach Barbados und dann auf die anderen Inseln der Karibik eingeführt. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wird die Pflanze weltweit in den (Sub-)Tropen angebaut.